Stiftung Pro Offene Türen der Schweiz
Anfangs der 70er Jahre gründete der Zürcher
Sozialarbeiter Franz-Fernando Müller die Stiftung Pro Offene Türen der Schweiz. Zweck der Stiftung ist die Förderung
von Anlaufstellen für Menschen in seelischer Not. Das
Angebot steht allen offen und ist sachlich und fachlich von staatlicher Fürsorge
und kirchlicher Seelsorge getrennt.
In den 90er Jahren
initiierte und unterstützte die Stiftung Pro Offene Türen den Aufbau des
Selbsthilfezentrums Zürich Oberland. Auch in der Stadt Zürich hat die
Stiftung den Bereich Selbsthilfe mittlerweile zur anerkannten Fachstelle
ausgebaut. Im März 2005 wurde in Zürich ein Selbsthilfezentrum eröffnet.
Organigramm
der Gesamtinstitution Offenen Tür Zürich.
Die Stiftung ist
politisch und konfessionell neutral. Sie untersteht der Aufsicht des Bundes.
Stiftungsrat:
Andrea
F. G. Raschèr, Dr. iur. Berater, Präsident
Thomas Castelberg, dipl.
Sozialarbeiter/Sozialpädagoge HFS
Jerry Dreifuss, Marketing Manager, lic.oec. HSG
Raphael Knecht, Betriebsökonom, Abteilungsleiter Berufsbildung und Wohnen,
Stiftung Bühl
Dominique Schönenberger Kianicka, lic.phil. I, PR-Fachfrau
Débora Solèr Steinemann
Patronatskomitee:
- Josef Estermann, Alt-Stadtpräsident, Zürich
- Emanuel Hurwitz, Dr. med., Psychiater, Zürich
- Emilie Lieberherr, Dr. rer. pol., Alt-Stadträtin, Zürich
- John Marinello, Engros-Handel, Zürich
- Armand Meyer, Dr. jur., Oberrichter, Zürich
- Adolf Muschg, Prof. Dr. phil., Schriftsteller, Männedorf
- Meinrad Schaer, Prof. Dr. med., Professor für Sozial- und
Präventivmedizin, Zürich
- Thomas Wagner, Dr. jur. et med., Zürich
- Christiane Weibel, Direktorin SZU, Zürich
Die Stiftung wurde mit
einem vergleichsweise kleinen Stiftungsvermögen ins Leben gerufen. Trotz
Unterstützungsbeiträgen der öffentlichen Hand ist sie deshalb auf Spenden
dringend angewiesen.
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